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Ein Hotel komplett digitalisieren:
Geht das überhaupt?

Diese Frage stellen sich gerade viele Hoteliers.

Immer mehr Hotels wollen ihren Gästen einen digitalen Self-Check-in rund um die Uhr bieten und ihr Hotel komplett digitalisieren. Sie möchten den Zugang zum Hotel sowie zu den Gästezimmern durch neue Türschließtechnologien per Bluetooth oder WiFi automatisieren. Auch Omni-Channel basierte Zahlungsoptionen sind mittlerweile immer relevanter geworden, damit die Gäste problemlos von online- oder mobilen Zahlungen auf stationäre Zahlungsterminals wechseln können oder umgekehrt. Zudem spielt das Optimieren der Buchungskanäle mithilfe von intelligenten Revenue Management Systemen, um im Idealfall auf Veränderungen im Buchungsverhalten in Echtzeit reagieren zu können, eine immer größere Rolle. Ziel ist es hierbei, die Umsätze steigern zu können und die Personal- sowie Betriebskosten auf ein Minimum zu reduzieren.  

 

Die oft noch analog funktionierende Hotelindustrie steht vor neuen Herausforderungen, ihre Betriebe für den notwendigen digitalen Transformationsprozess auszurichten. Lokal betriebene Hotelsysteme ohne zeitgemäße Schnittstellenstrukturen, fehlendes Fachpersonal mit digitalem Wissen, in die Jahre gekommene IT-Infrastruktur, wenig Erfahrung mit der Modellierung von analogen zu digitalen Prozessen sowie teilweise unvollständige Stammdaten erschweren dem Hotelbetrieb den Zugang in das digitale Zeitalter. Zudem kommt ein intransparentes Angebot von vielen verschiedenen digitalen Lösungen am Markt, die oftmals nur zu weiteren Insellösungen innerhalb des Hotelbetriebes führen. 

 

Ein zentraler Punkt ist die oftmals falsche Herangehensmethode an Digitalisierungsvorhaben, die stellenweise überhaupt nicht geplant, sondern ad hoc entschieden werden. 

Die beiden zentralen Fragen:

1. “Wo ergibt Digitalisierung wirklich Sinn in meinem Hotelbetrieb?” und

2. “An welchen Stellen müssen unsere Prozesse tatsächlich verschlank werden?“ 

werden entweder gar nicht oder erst viel zu spät gestellt. 

 

Für einen erfolgreichen digitalen Transformationsprozess innerhalb eines Hotelbetriebes wird das Verständnis für die Zusammenhänge des „Großen Ganzen“ vorausgesetzt. Nur so sind spürbare Verbesserungen bei relevanten Kennzahlen wie Kosten, Service, Qualität und höhere Buchungszahlen überhaupt möglich. Hierbei ist die Strukturierung der Kernprozesse, angefangen von der Buchung bis zum Check-out, die Auswahl der richtigen Tools bzw. Systeme im Gesamtkonzept entlang der Guest Journey sowie eine systematische Implementierung die Grundvoraussetzung zum Erfolg. 

 

„Wir sehen hier ein enormes Potential für das künftige Wachstum gerade bei KMU-Hotelbetrieben“, erklärt Marc Frauenholz, CEO von der HelloGuest Solutions GmbH aus Nürnberg. Die oft noch sehr analog funktionierenden Hotelbetriebe stehen im digitalen Zeitalter noch vor etlichen Herausforderungen, die allerdings neue Chancen mit sich bringen, wenn sie geplant sowie prozessbasiert ihre Digitalisierung umsetzen. Denn es gibt nicht nur „ein bisschen Digitalisierung, sondern nur ganzheitlich”, führt Marc Frauenholz an dieser Stelle mit an.

Die Anfangs gestellte Frage, ob komplett digitalisieren im Hotel möglich ist, kann somit mit einem klaren “Ja” beantwortet werden.

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